Mit „Bekleidung ist Krieg“ hat 2013 alles begonnen.
Das infantile kann man nicht so leicht ablegen,
aber Freude macht mir das dennoch.

Der Gedanke

Im Ursprung war es so, dass ich große, große gestalterische Visionen hatte. Print on Demand kann dabei wirklich toll sein, beschneidet aber jede Form von wirklich freier Entfaltung.

Print on Demand sollte es aber bleiben, da ich neben dem 'normalen' Job, nicht noch Kommissionierer, Handelsfachpacker, Versanddienstleister und Kundenseelsorger sein wollte. Mach 'n paar coole Shirt-Designs, die nichts mehr mit deiner frühen Vision zu tun haben = das verkauft sich doch wie von selbst. Jain. Ein bisschen ja, ein bisschen nein.

Der Weg

Ich habe so ziemlich jeden Druckdienstleister für PoD in der EU getestet und war fast immer irgendwo enttäuscht. Die Qualität reicht für Junggesellen-Abschiede und Schulfeiern, aber wirklich verkaufen sollte man das eigentlich nicht.

Druck zu klein, Druck zu blass, T-Shirt-Qualität, auf die man keinen Einfluss nehmen kann, oder, die sich hinter berühmten Fast Fashion Stores der modernen Zeit verstecken sollten.

Druck-qualitativ und Druck-Größen-technisch bin ich lange beim größten Versandhandel der Welt gelandet, aber ihr könnt euch vorstellen, wer dann am eigentlichen Produkt noch verdient. Ja, genau.

Einen Tod muss man sterben, heißt es immer so schön. Und bis ich die Sachen am Ende doch noch selber drucke, setze ich lieber erstmal wieder auf Qualität, als auf maximale Motiv-Größe.

Die Textilien in diesem eigenen Online-Store sind qualitativ handverlesen. Damit kann man herumlaufen.

Viel Unisex?

Wirklich, nicht alles kriegt man mit Unisex gut verkauft, aber zur Not kann wirklich jeder Mensch das tragen.
Ganz gleich, wie du dich indentifizierst.

Es werden zunehmend, nach weiteren Qualitätskontrollen, bei Damen beliebtere Schnitte dazukommen.